Am 7. und 9. November 2008 debutierte Ewald Donhoffer mit Mozart's Zauberflöte an der Semper-Oper in Dresden am Pult der ehrwürdigen Staatskapelle Dresden. In einer Besprechung auf "magazin.klassik.com" schrieb Toni Hildebrandt über dieses Debut:
[...] Zauberflöte 2008
In der Dresdner 'Zauberflöte' überzeugen somit auf den ersten Blick die großartigen Eindrücke, die von Freyers Bühnenbild und Kostümen ausgehen. Doch diesem Erlebnis stehen die musikalischen Leistungen in nichts nach. Die Semperoper verfügte zu jeder Zeit über ein überragendes Mozartensemble und wählte bedacht ebenso hervorragende &Mac226;Mozartdirigenten aus. Am gestrigen Abend führte der junge Wiener Dirigent Ewald Donhoffer mit einem subtilen Gespür für die feinen dynamischen Nuancen von der Ouvertüre an glänzend die Staatskapelle und feierte damit ein gelungenes Debüt an der Semperoper. Das Orchester der Sächsischen Staatskapelle Dresden überzeugte durch einen warmen, voluminösen Klang, der in Timbre und Klangfarben wunderbar mit den Farben der Bühne korrespondierte. Obwohl die Entscheidung, wie zu Zeiten Mozarts, für eine eher kleine Besetzung ausfiel, tönte vom Orchestergraben eine breite Klangfülle. [...]
zu den Terminen
Am 8. Juli 2007 debutierte Ewald Donhoffer einspringender Weise bei den Wr. Symphonikern.
In der Tageszeitung "Die Presse" schrieb Wilhelm Sinkovicz darüber:
"Vergangenen Sonntag stand übrigens [am Theater an der Wien] ein junger österreichischer Dirigent im Mittelpunkt des Interesses: Ewald Donhoffer, der anlässlich der Premiere von Mozarts "finta semplice" für die launige Begleitung der Rezitative am Cembalo gesorgt hatte, sprang für den erkrankten Fabio Luisi ein und reüssierte glänzend."